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10.000 neue Bäume - Werde Teil einer großen Bewegung

© pexels / Aktion 10.000 neue Bäume für Zürich
© pexels / Aktion 10.000 neue Bäume für Zürich

Setze. Grabe. Und Atme

Mit diesem Slogan voran, widmet sich der engagierte Lajos Horvath aus Zürich sein Ziel mindestens 10.000 neue Bäume zu pflanzen. Wir sind der Meinung, dass 2019 das Jahr der Bäume werden sollte, und versuchen gemeinsam mit Ihm und Euch, das Ziel zu erreichen, bis zum Tag des Baumes (29. April 2019), alle Bäume gesetzt zu haben.

Wer kann mitmachen?

 

JEDER!

 

Die Aktion widmet sich an alle, die heute schon etwas für die Zukunft tun möchten. Die es satt haben, die Verantwortung auf unsere Politik zu legen, darauf warten, dass neue Gesetze und Regeln erst in mehreren Jahren in Kraft treten. Du möchtest heute schon tatkräftig Deinen Beitrag für eine saubere und grünere Zukunft leisten. Werde mit Deinen neu gepflanzten Baum, ein Teil, einer der größten internationalen ökologischen Ereignisse zu Beginn 2019. Hier ist Deine Chance. Du bist Besitzer eines Gartens oder hast ein Grundstück? Dann können wir nur raten....

 

Nimm die Schaufel in die Hand und pflanze heute noch an der nächsten Ecke einen Baum oder Setzling. 

 

© pexels / Aktion 10.000 neue Bäume für Zürich
© pexels / Aktion 10.000 neue Bäume für Zürich

Warum gerade neue Bäume setzen?

 

Unsere Bäume geben uns die Luft zum atmen. Wir benötigen Sie für unser tägliches überleben. Leider leben wir auch in einem Zeitalter von Lobbyismus, Mega-Konzernen, Heuchelei und Kapitalismus. Der schnelle Gewinn ist wichtiger als ein Fokus auf Umwelt und Natur. Regenwälder werden auf allen Teilen unserer Welt gerodet. Millionen von Quadrat-Kilometern Wald werden für gewinnbringende Materialien verbrannt, abgeholzt und vernichtet. Der Verlust und der resultierende Schaden für unsere Umwelt ist erheblich und leider nicht mehr von heute auf morgen zu ersetzen. Natur und Tier leiden immer mehr. Daher ist es umso wichtiger Lebensraum für Mensch, wie auch für Tier zu erhalten.

 

Wir sind auf einem gutem Weg. Aber. Wir können noch mehr erreichen. Und vor allem noch mehr tun. Wenn wir unsere moderne Herstellung von Produkten anschauen sehen wir, wie hoch die Produktion von CO2 ist. Bei der Produktion eines Elektrofahrzeugs beispielsweise, fallen 5-7 Tonnen CO2 an (bestätigt von mehr als 40 internationalen Studien). Beider Verbrennung von nur 1 Kilogramm Kunststoff werden 2,83 Kilogramm CO2 freigesetzt. Ein Gast in einem Flug von New York nach Zürich und zurück verursacht 2,6 Tonnen CO2. Und jetzt zum Vergleich.

 

"Um eine Tonne CO2 aufnehmen zu können, muss die Buche etwa 80 Jahre wachsen" - Dr. Daniel Klein, Wald Zentrum Universität Münster -

 

Wir erkennen, dass wir für all unser CO2 Ausstoß zur Kompensation weit aus mehr tun müssen, als nur neue Gesetze und Agenden zu erstellen. Jeder von uns muss aktiv werden. Und zwar schon gestern. Es ist wichtig darüber zu in formieren, dass ein Baum 10-30 Jahre braucht, bis dieser messbaren CO2 ausstößt. Wir sehen also, dass es noch etliche Jahre dauert, bis neue Bäume unsere Luft zum atmen spenden. Daher ist es umso wichtiger heute schon anzufangen. Daher wollen wir mit dieser Aktion viele Menschen erreichen. Dieser Beitrag soll viele Menschen erreichen. Und das Beste ist. Egal wo du lebst. Du kannst mitmachen.

 

 

© pexels / Aktion 10.000 neue Bäume für Zürich
© pexels / Aktion 10.000 neue Bäume für Zürich

Der gebürtige ungar, Lajos Hovarth, lebt seit knapp 3 Jahren in Zürich und hat mit seinen über 13 Jahren Erfahrungen in der Gastronomie, immer wieder beobachten müssen, wie viel Müll in dieser Branche verursacht wird. Dann, als Barchef, versuchte er konkret auf dieses Problem zu reagieren und verzichtete bewusst, so gut wie möglich auf Einwegplastik. Sowohl auf Arbeit, als auch in Gesprächen mit Freunden, versuchte er schon immer mehr Bewusstsein für die Umwelt in seinen Gegenüber zu vermitteln. "Es ist einfach wichtiger nachhaltig zu leben und uns an die Natur und Umwelt anzupassen, als das wir die Umwelt und Natur an uns anpassen. Der Trend zum grüner Leben und nachhaltiger werden wächst. Die Menschen versuchen Plastik zu vermeiden. Sie fahren mit elektrischen Autos. Oder kaufen Produkte aus nachhaltiger Produktion. Sie trennen den Müll und achten auf biologische Produkte. Es bewegt sich etwas und wir sind auf einem guten Weg. Dennoch können wir mehr bewegen. Und deshalb habe ich dieses Projekt in die Welt gerufen. Es soll Bewusstsein erschaffen. Es soll für Aufklärung sorgen und die Menschen dazu bringen, sich wieder mehr mit der Umwelt und Natur auseinander zu setzen. Es wäre schön, Freunde, Familien und Kinder zu sehen, wie diese neue Bäume pflanzen und dabei auch noch Freude empfinden".

 

Wie bekomme ich Aufmerksamkeit?

 

Du möchtest Deinen Baum pflanzen oder ein Setzling einbuddeln? Am besten holst Du Dir dafür Samen oder Sätzlinge aus biologischem Anbau. Wichtig hierbei ist, auf Produkte aus Bio-Qualität zu achten. Suche Dir Deinen Ort aus. Wo immer Du denkst, Dein Baum könnte wachsen und gedeihen**. Halte Deine Schritte am Besten mit dem Handy fest und notiere wie viele Setzlinge / Samen oder Bäume du gepflanzt hast. Werde Mitglied in der Facebook Gruppe 10.000 neue Bäume für Zürich und poste Deinen Beitragmit den Hashtag #10knewtress. Oder Folge Lajos auf seinen dafür angelegtem Instagram Account 10knewtress. Solltest Du diesen Weg nicht mögen, kannst Du Deine Bilder mit einer Beschreibunmg gerne an 10knewtrees@gmail.com senden.

Eine andere Art Bäume zu pflanzen...

 

Wenn Du Dir noch unsicher bist, Bäume zu pflanzen, dann können wir Dir auch empfehlen Samen-Bombn herzustellen. In unserem Beitrag erfährst Du, wie Du mit wenigen Mittel einfach und schnell Seed-Bombs herstellen kannst.

 

Wie kann ich sonst helfen?

 

Wenn Du keine Möglichkeit hast Bäume zu pflanzen. Dann kannst Du diesen Beitrag mit Deinen Freunden teilen. Je mehr davon erfahren und lesen und dadurch handeln, desto mehr können wir gemeinsam für eine saubere Zukunft beitragen.

Unsere Kinder und Enkelkinder werden es uns Danken.

** Bitte beachtet die örtlichen Regelungen und respektiert die jeweiligen Gesetze Eures Landes. Solltet Ihr Euch nicht sicher sein, könnt Ihr auch die Behörden vorher kontaktieren und um eine Genehmigung bitten. Wir distanzieren uns ausdrücklich von Missachtung jeweiliger Gesetze.


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